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Entwicklung
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| Asiatische Kampfkünste gewinnen im Westen immer mehr an Bedeutung. Der indische Mönch Bodhidharma (28. Nachfolger Buddhas) kam im Laufe seiner Wanderschaft im 6. Jhd. n. Chr. in das Kloster Shaolin-Si im Norden Chinas. Er kombinierte seine Erkenntnisse über das indische Yoga mit Bewegungsabläufen kämpfender Tiere zur körperlichen Ertüchtigung der durch langes Meditieren geschwächten Mönche. Körper und Geist konnten somit in Einklang gebracht werden. Gleichzeitig gab er damit den Mönchen eine Verteidigungsmöglichkeit für ihre Wanderschaften, die nicht im Widerspruch zu den Lehren Buddhas stand. Aus diesem System entwickelten sich die heutigen Budokünste wie z. B. Jiu-Jitsu, TaeKwonDo, Judo, Aikido, Karate usw. |
| Jiu-Jitsu und TaeKwonDo gibt es in Weilheim schon seit weit über 25 Jahren. 1988 drohte der mit über 70 Aktiven zählenden Gruppe durch die berufliche Veränderung des damaligen Trainers Robert Baier und mangels geeigneter Trainingsmöglichkeiten das Aus. Ein übriggebliebener "harter Kern" bestehend aus 10 Sportlern (Ralf Dusel, Thomas Gerold, Angelika Gerold, Jenina Makowska, Dieter Rail, Thomas Stork, Christine Melf, Ercan Atmacan, Paul Sirsi und Elvira Nieberle) wagte am 14.11.1988 im TSV einen Neuanfang. In wenigen Wochen wuchs die Mitgliederzahl auf 40 an. Seit Juli 1995 kann, durch das nunmehr vorhandene Trainerpotential, auch ein Training für Kinder von 6 bis 10 Jahren angeboten werden. Bis heute wuchs die Mitgliederzahl auf ca. 180, wobei sich das Verhältnis von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in etwa drittelt. Dass TaeKwonDo und Jiu-Jitsu nicht nur etwas für "junge Leute" ist, zeigt sich in der Spanne der Altersstufen. Von 6 bis 54 Jahren ist alles vertreten. |
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